
Das JOYce-Days-Modul „Fermentieren“ zeigt, wie kreativ und vielseitig Haltbarmachen sein kann. So schmeckt die Zukunft im Glas.
Im frei wählbaren Modul „Fermentieren“ der einzigartigen JOYce-Days erhielten interessierte GASCHT-Schüler:innen die Möglichkeit, die Welt traditioneller Haltbarmachung aus nächster Nähe kennenzulernen. Unter der Leitung von Martin Flatz wurden vielfältige Techniken vermittelt. Einweck-Experte und Chefkoch vom Hotel Hirschen in Schwarzenberg, Jonathan Burger, sowie Chefkoch Wolfgang Mätzler von Fairkocht – „Geschichten im Glas“ – zeigten zudem mit ihrer praxisnahen und kreativen Art wie bunt, interessant und nachhaltig die Kunst des Einkochen sein kann.
Von regional bis international: Alles ist möglich
Ob klassische Marmeladen, würzige Saucen und Pasten sowie fermentiertes Gemüse nach koreanischem Vorbild. Der Workshop machte sichtbar, wie sich regionale Zutaten und internationale Methoden harmonisch verbinden lassen. Gemeinsam wurden Obst und Gemüse verarbeitet, verfeinert und zu aromatischen, haltbaren Produkten weiterentwickelt.
Kreativ und nachhaltig: Eingemachtes liegt voll im Trend
Die Schüler:innen waren mit großer Motivation und Neugier dabei: Sie experimentierten, kombinierten neue Aromen und entwickelten eigene Ideen. Gleichzeitig war die Begeisterung, die Lernfreude und die kulinarischen Erfolge spürbar. Vor allem zu Fermentation, Lebensmittelverwertung und der Bedeutung saisonaler Zutaten konnten die jungen GASCHT-Talente wertvolle Einblicke und praxisnahe Techniken mitnehmen.
Der trendige JOYce-Days-Workshop zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig und modern traditionelle Techniken sein können, und wie viel Freude und Wissen in einem Glas stecken können.















