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Lernen an der Quelle: Direkt beim Vetterhof in Lustenau!

von Christiane Enzenhofer
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Die Schülerinnen und Schüler der 1GHO waren gemeinsam mit Thomas Hilbrand beim Vetterhof in Lustenau und wurden von Facharbeiter Willem Hilbe über Gemüseanbau, Tierhaltung, Frischequalität etc. informiert. Vor Ort in den Gewächshäusern konnten sich die Schüler über das hervorragende Gedeihen von Pflücksalat und Feldsalat überzeugen. Über den Sommer wachsen in den gleichen Gewächshäusern Tomaten, Zucchini, Paprika usw.

Einkauf für den Kochunterricht

Nachdem die Schülerinnen und Schüler wertvolle Informationen zum Vetterhof erhalten hatten, hatten sie nun die Challenge mit einem Warengutschein Gemüse und Hofprodukte für ein dreigängiges Menü einzukaufen. Von Urkarotten, Petersilie-Wurzeln, Weißkraut, Chioggia Rüben, Karotten oder Grünkohl…, die Auswahl war gigantisch. Diese Produkte werden in der nächsten Kocheinheit von den Schülern nun selbst zubereitet. Wir freuen uns schon auf den „bildlichen Nachweis“ J

Es war ein lehrreicher, spannender Ausflug. Schön, den Kreislauf der Natur mit den Schülern so hautnah erleben zu können. Danke an die Familie Vetter, sowie an Willem Hilbe für die interessanten Stunden am Vetterhof.

Vetterhof – GASCHT Bildungspartner der ersten Stunde

„Für den Vetterhof ist es extrem wichtig und spannend mit der „next generation“ der Gastronomie zusammenzuarbeiten und ihnen einen Einblick in eine regionale und nachhaltige Landwirtschaft zu ermöglichen. Es ist für junge Gastronomen und den Vetterhof als Biobetrieb eine echte win-win-Situation, wenn regional produzierte Biolebensmittel mit einer nachhaltigen Gastronomie verschmelzen und so unsere Region auch auf den Tellern präsentiert wird!“ Simon Vetter

Informationen über den Vetterhof

In den 70er Jahren haben sich Alfons und Matilde Vetter, die Großeltern von Simon Vetter, für eine alternative Form der Bewirtschaftung entschieden und nahmen so eine Vorreiterrolle im Biolandbau in Westösterreich ein. Der Hof wurde Mitte der 90er Jahren an den heutigen Standort – mitten im Lustenauer Ried – umgesiedelt und wird seither von Simon Vetter mit seiner Familie sowie einer Vielzahl an Facharbeitern bewirtschaftet.

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