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Fischleberkäse und Co von der Welsfarm

von Kathrin Lercher
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Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse der GASCHT Hohenems, besuchten mit ihrem Fachlehrer Thomas Hilbrand eine Welsfarm im Leiblachtal.

Welsfarmer Wolfgang Loretz betreibt seit 10 Jahren in Hörbranz eine Aquakultur mit Welsen. Hochwertiges Futter und der komplette Verzicht auf Chemikalien oder Antibiotika zeichnen seine nachhaltige Art von Fischzucht in einer Kreislaufanlage aus. Nach rund zwei Jahren sind die robusten afrikanischen Welse mit zwei bis vier Kilo schlachtreif und werden abgefischt. Der Bauprofi produziert daraus frisches wie geräuchertes Welsfilet, mit Hilfe der Metzgerei Dür in Hohenweiler wird das Fischfleisch sogar zu Wels-Leberkäse, Bratwürste und Wienerle weiterverarbeitet. Mit großem Erfolg: erst kürzlich erhielt der Welsfarmer Loretz von Bundesministerin Köstinger dafür den Preis „Fischkaiser“ überreicht.

Gesund und wohlschmeckend

Wie sich die GASCHT-Schüler selbst überzeugen konnten, schmeckt der Leberkäse nach Leberkäse und keinesfalls nach Fisch. Aufgrund des hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren sind die Produkte für Menschen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten und jene, die Fisch nicht sehr mögen, ideal. Nach einer Führung und Besichtigung der Fischzuchtbecken nahmen die künftigen Tourismusprofis geräuchertes und frisches Filet mit. Daraus produzierten sie im Kochunterricht am Nachmittag mit Fachlehrer Thomas Hilbrand variationsreiche Speisen: Geräuchertes Welsfilet mit Blattsalaten vom Vetterhof, feine Nüdele mit Räucherwels, gegrillter Wels mit Blattspinat und Wels mit Kartoffelkruste und Cremespinat waren die leckeren Ergebnisse dieser regionalen Lebensmittelerkundung. www.gascht.at

 

 

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